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    FCN-Mädels beim Bundeswettbewerb JTFO

    Von Katharina Berner | 28.September 2013

    Berlin (tib). Durchwachsen war das Ergebnis der der beiden Mädchenteams des Sportgymnasium Neubrandenburg beim Bundesfinale Jugend trainiert für Olympia in Berlin. Während die WK II (Jahrgänge 1997-1999), mit Rang  14 enttäuschte, wussten die WK III Mädels (Jahrgänge 1999-2001) mit Platz fünf zu überzeugen, scheiterten knapp an einer Medaille. „Unterm Strich haben wir wieder ein gutes Ergebnis für M-V und das Sportgymnasium Neubrandenburg eingefahren. Mit ein wenig mehr Glück wäre zumindest eine Medaille drin gewesen“, bilanzierte Katharina Berner, Trainer und Lehrerin in der Vier-Tore-Stadt.

    Dabei spielte sie vor allem auf die unglückliche 0:2-Niederlage der WK III Mädchen im Viertelfinale gegen die Bertold-Brecht-Schule aus Nürnberg an. Erst drei Minuten vor dem Ende kassierten sie das 0:1, in der Schlussminute fiel gar das 0:2. Zuvor hatten die Nordlichter, die ausschließlich mit Spielerinnen der Jahrgänge 2000 und 2001 aufliefen, zwei tolle Chancen selbst in Führung zu gehen.

    Bei den älteren Fußballerinnen wollte der Ball die Tage in Berlin nicht so recht rollen. Die WK II Mädchen aus Neubrandenburg starteten gut ins Turnier (ein Sieg und ein Remis), waren schon mit einem Bein im Viertelfinale. Doch gegen die bis dato sieglosen Schülerin von der Schule am Dom in Lübeck verloren sie überraschend 1:2. Da half dann auch das bessere Torverhältnis in der Endabrechnung nicht, zählte gegen die punktgleichen Schleswig-Holsteinerinnen doch der direkte Vergleich. An den nächsten Tagen war dann sicherlich auch verletzungsbedingt die Luft ein wenig raus, unterm Strich blieb ein enttäuschender 14. Rang.

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